Pixelbrei und Digitalisierung in Deutschland
- 17. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Wir lieben den persönlichen Austausch. Und wenn Nähe nicht vis-à-vis möglich ist, dann treffen wir uns eben digital. Mit offenen Kameras, ehrlichem Interesse und der Bereitschaft, notfalls auch ein wenig Pixelbrei in Kauf zu nehmen.
Mit dabei:
Jonas Kimmig, Stiftung Liebenau (Stiftung Liebenau)
Marcel Sewart, Serwart & Partner GmbH
Thomas Braun, Handelsagentur Braun
Graf Christian Bernadotte, Michael Ploschke GmbH
Johannes Paul Kauert, GreenPlaces Deutschland Asset Management GmbH (GreenPlaces Deutschland)
Dienstagabend das vertraute Anrufsignal von Teams ertönt. Kameras werden justiert und jemand lacht, weil ein Mikrofon noch ausgeschaltet war.
Das erste Online-Gruppentreffen hat stattgefunden, und wir sind ganz beseelt von dem bereichernden Austausch.
Es ging um Roboter in der Pflege, die Katakomben des Tropical Islands, Luxusbunker in der Schweiz und Digitalisierung in Arbeitsumfeldern, in denen ein Fax im Jahr 2026 das Kommunikationsmittel der Wahl ist. Da wir alle auf die eine oder andere Art mit Herausforderungen der Digitalisierung zu tun haben, war es erdend und inspirierend zugleich, sich über diese Hürden austauschen zu können.
Im Verlauf des Abends – die ersten Kaltgetränke waren inzwischen geöffnet – regte der gemeinsame Austausch über die eigene Haltung in der Kommunikation mit Mitarbeitenden, Kund:innen sowie in interkulturellen Kontexten zur Selbstreflexion an. Begleitet wurden die persönlichen Erlebnisse von vielen Schmunzlern und manch ausgelassenem Lacher.
Nachdenklich wurde es, als einer der Anwesenden davon erzählte, wie es ist, wenn man ein Projekt zwar erfolgreich abschließt, dabei aber die eigenen gesetzten Ziele und Standards nicht annähernd erreicht. Das haben wir alle schon irgendwie, irgendwo erlebt, und gleichzeitig fehlt oft ein Raum, um sich darüber austauschen zu können.
Was bleibt vom Abend?
Es war ausgesprochen faszinierend zu erleben, wie gut Vernetzung zwischen Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen funktioniert. Mit zunehmender Gesprächsdauer kamen immer mehr Themen auf, die uns alle betreffen und verbinden. An diesem Abend wurde deutlich, dass Vernetzung mehr sein kann als Visitenkarten und schnelle Antworten.
Die nächsten Termine sind bereits geplant, und erste Ideen für ein gemeinsames Kanufahren am Bodensee wurden gesponnen. Johannes fasste den Abend später euphorisiert und sehr treffend in unserem internen Chat zusammen:
„Was für ein geiler Abend!“
Willkommen bei BusinessFriends, liebe Online-Gruppe. Wir freuen uns auf die weiteren Treffen mit euch!
PS: … und falls ihr euch in ein paar Jahren fragen solltet, warum es bei den BusinessFriends-Events immer ausgezeichnetes Speiseeis gibt, denkt an diesen Blogbeitrag. It happened here!





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